Freitag, 05.07.2019
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13.06.2013

PhysiologieBisphenol A in Plastikflaschen gelangt vom Mund direkt ins Blut.

Bisphenol A ist eine giftige Chemikalie, die in vielen Plastikprodukten enthalten ist, in der Innenbeschichtung von Konservendosen und auf bestimmten Kassenbons und Fahrkarten. Französische Forscher haben jetzt herausgefunden, dass die Chemikalie direkt vom Mund ins Blut gelangt – und dadurch zu einer hundertfach höheren Konzentration führt, als wenn Bisphenol A über Magen und Darm aufgenommen wird. Das zeigten Tierversuche mit Hunden, deren Mundschleimhäute ähnlich beschaffen sind wie die des Menschen. Bisphenol A gilt als hormonverändernd, nervenschädigend und krebserregend. In Babyfläschchen ist der Stoff bereits EU-weit verboten. //[tj]//

Quelle: Environmental Health Perspectives

PaläontologieVor mehr als 300 Millionen Jahren stapfte ein Ursaurier durch Deutschland.

Und das wurde jetzt zufällig entdeckt – von einer Familie, die an einem Steinbruch in der Nähe von Bochum spazieren ging. Wie das Urweltmuseum Geoskop mitteilte, handelt es sich um die bislang ältesten Fußabdrücke eines Ursauriers in Deutschland. Der Ursaurier soll etwa so groß wie ein Hausschwein gewesen sein. Seine Fußabdrücke mit jeweils 20 Zentimeter Länge sind noch im ursprünglichen Gestein enthalten. So konnte die Herkunft und das selten hohe Alter bestimmt werden. Am kommenden Montag sollen die Saurierspuren von einem Fachunternehmen geborgen und anschießend im Museum für Naturkunde in Münster präpariert werden. //[tj]// Dbvkein GrL Puma Winterjacke Trikot Werder Bremen TF1c5uK3lJ

Quelle: Agenturen

PsychologieSelbst ein absolutes Gehör ist fehlbar.

Das haben amerikanische Psychologen entdeckt. Sie entwarfen ein Experiment, mit dem sie testen wollten, ob langsame Gewöhnung ein absolutes Gehör aushebelt. Bei einem absoluten Gehör gelingt es Menschen mühelos den Ton zu bestimmen, den sie gerade hören. Bei dem Hörtest spielten die Wissenschaftler der Universität von Chicago den Teilnehmern die 1. Sinfonie in c-Moll von Johannes Brahms vor. Während des ersten, 15 Minuten langen Satzes, senkten die Forscher die Tonhöhe langsam ab. Das Ergebnis erstaunte sie selbst: keiner der Teilnehmer bemerkte die Manipulation – und das obgleich es am Ende des Satzes einen Tonunterschied gab, den Menschen mit absoluten Gehör eigentlich problemlos hören können. //[tj]//

Quelle: Psychological Science

AnatomieIm Auge liegt wohl noch eine bislang unentdeckte Hornhautschicht.

Das hat ein britischer Wissenschaftler der Universität von Nottingham entdeckt. In der Fachzeitschrift "Ophthalmology" beschreibt er seine Entdeckung. Er hatte im Labor mit gespendeten Augen experimentiert. Dabei blies er auch Luft in die Hornhäute und scannte sie dann mit einem Elektronenmikroskop. Dabei stellte sich heraus, dass auf der Rückseite der Hornhaut eine zusätzliche Ebene existiert. Sozusagen eine neue Hornhautschicht, die nur 15 Mikrometer dick oder vielmehr dünn ist. Der Forscher meint, dass die Lehrbücher zur Augenheilkunde nun neu geschrieben werden müssten. Auch könnten Augenoperationen mit dem jetzigen Wissen sicherer und einfacher werden. Die neue Hornhautschicht will er nach seinem Nachnamen Dua, nun "Dua-Schicht" taufen. //[tj]//

Quelle: Ophthalmology

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GeophysikWasser ist möglicherweise doch kein Schmiermittel im Erdmantel.

In der Erdkruste und im oberen Erdmantel – so dachten Forscher bislang – spielt Wasser eine wichtige Rolle in der Plattentektonik. Man ging davon aus, dass es wie eine Art Schmiermittel funktioniert und es erst ermöglicht, dass die Erdplatten gegeneinander verschoben werden. Neue Laborversuche am Geoforschungszentrum in Potsdam und am Bayrischen Geoinstitut in Bayreuth lassen nun vermuten, dass Wasser eine deutlich geringere Rolle spielt als angenommen. Die Forscher hatten das Mineral Olivin - dass im Erdmantel vorkommt - näher untersucht. Dabei zeigte sich, dass Wasser für die Festigkeit von Olivin gar nicht so wichtig ist. Es sei deshalb notwendig, die Rolle von Wasser in der Plattentektonik neu zu bewerten. //[tj]//

Quelle: Nature

PlanetologieAuf Marsfotos sieht man deutlich Rinnen an den Flanken von Sanddünen und Felshängen.

Diese teils linearen, teils verzweigten Gräben werden auch Gullys genannt. Für Forscher waren sie klare Zeichen dafür, dass es einst fließendes Wasser gegeben haben muss, vermutlich Schmelzwasser, das in diesen Abflussrinnen die Hänge hinunterfloss. Doch dies stimmt möglicherweise nicht. Das legen die Forschungsergebnisse amerikanischer Wissenschaftler nahe. Wie sie im Fachmagazin "Icarus" schreiben, haben sie hochauflösende Bilder der Marssonde Mars Reconnaissance Orbiter analysiert und dabei festgestellt: Nicht Wasser, verursache die Gullys, sondern sehr viel wahrscheinlicher gefrorenes Kohlendioxid – also Trockeneis. Die Spuren seien immer dort entstanden, wo Trockeneis die Sanddünen herunterrutschte. Die Auswertung weitere Aufnahmen soll das Ergebnis bestätigen //[tj]//

Quelle: Icarus

12.06.2013

MedizinKrebspatienten leiden nach ihrer Heilung oftmals an chronischen Krankheiten.

Das berichten Mediziner aus Memphis im Journal of the American Medical Association - JAMA. Die US-Forscher hatten rund 1.700 Erwachsene untersucht, die als Kind an Krebs erkrankt waren. Dabei sahen sie, dass 80 Prozent dieser Patienten später an Krankheiten wie Herzproblemen, Lungenfehlfunktionen oder Schwerhörigkeit litten. Die Mediziner fordern daher eine langfristige Betreuung der ehemaligen Krebspatienten, damit Folgeerkrankungen frühzeitig erkannt und behandelt werden können. [mst]

Quelle: JAMA

AstronomieAstronomen entdecken eine neue Art von veränderlichen Sternen.

Wissenschaftler der Europäischen Südsternwarte ESO in Chile haben mithilfe des Schweizer Leonhard-Euler-Teleskops die Helligkeitsschwankungen von mehr als dreitausend Sternen im offenen Sternhaufen NGC 3766 beobachtet. In dem rund 7.000 Lichtjahre von der Erde entfernten Sternhaufen haben die Astronomen eine neue Sternenart mit wechselnder Leuchtkraft ausgemacht. Demnach folgen 36 der Sterne einem unerwarteten Muster. Sie zeigen eine regelmäßige Helligkeitsschwankung in der Größenordnung von 0,1 Prozent der normalen Helligkeit der Sterne. Diese Schwankungen zeigen Perioden zwischen etwa zwei bis 20 Stunden. Der neuen Klasse von veränderlichen Sternen haben die Astronomen noch keinen Namen gegeben. [mst]

Quelle: www.eso.org

BiologieSchimpansen in den USA sollen besser geschützt werden.Mckinley Softshell Jacke Softshelljacke Randall Herren Fort nOPym08wvN

Das fordern Vertreter des United States Fish and Wildlife Service. Diese dem US-Innenministerium unterstellte Naturschutzbehörde plant eine neue Einstufung der rund 2.000 in den USA gefangen gehaltenen Schimpansen von bisher "bedroht" zu demnächst "gefährdet". Gleichzeitig soll nicht mehr zwischen wild lebenden und gefangen gehaltenen Tieren unterschieden werden. Diese neue Regelung würde das bisherige Prozedere bei der Ein- und Ausfuhr der Tiere erschweren, vor allem aber würde sie die Möglichkeit der Forschung an Schimpansen einschränken. Mit der Veröffentlichung der neuen Regeln im Bundesregister kann der Vorschlag nun in den kommenden 60 Tagen kommentiert werden. Eine Entscheidung wird binnen Jahresfrist erwartet. [mst]

Quelle: www.fws.gov

MedizinMediziner mussten transplantierte Beine wieder amputieren.

Ein junger Mann, dessen Beine nach einem Verkehrsunfall oberhalb der Knie amputiert worden waren, hatte im Juli 2011 in Spanien zwei Spenderbeine erhalten. Nun mussten die beiden Gliedmaßen wieder amputiert werden, teilte die Klinik La Fe in Valencia mit. Der Eingriff war notwendig geworden, da der Patient wegen einer Krankheit die Einnahme der Immunsupressiva einstellen musste. Diese Medikamente hatten eine Abstoßung der Transplantate verhindert. [mst]

Quelle: Agenturen

BiologieSchildkröten können ihr Geschlecht mitunter selbst bestimmen.

Davon gehen chinesische Zoologen im Fachblatt Biology Letters aus. Sie hatten Embryos der Chinesischen Dreikielschildkröte untersucht und festgestellt, dass diese Tiere bereits im Ei ihre Körpertemperatur selbst regulieren. Und zwar gelingt ihnen dies, indem sie sich wärmeren oder kühleren Bereichen im Ei zu- oder abwenden. Dadurch sind die Embryos in der Lage, ihr eigenes Geschlecht zu bestimmen, denn aus wärmeren Eiern schlüpfen eher Weibchen, so die Studienautoren. [mst]

Quelle: Biology Letters

MedizinBisphenol A beeinträchtigt auch den Zahnschmelz.

Das berichten Forscher aus Paris im American Journal of Pathology. Die Wissenschaftler hatten festgestellt, dass Bisphenol A für eine Störung der Zahnschmelzbildung bei den vorderen Schneide- und hintersten Backenzähnen im Kindesalter verantwortlich sein kann. Bisphenol A wird bei der Kunststoffproduktion verwendet und kann ähnlich wirken wie ein weibliches Geschlechtshormon. Die Substanz steht zudem im Verdacht, eine ganze Reihe von gesundheitlichen Problemen zu verursachen oder zumindest zu verschärfen, dazu zählen Übergewicht, Brustkrebs, Unfruchtbarkeit und Herz-Kreislauf-Probleme. [mst]

Quelle: The American Journal of Pathology

PaläontologieArchaeopteryx trug Muster.

Paläontologen der University of Manchester haben verschiedene Bereiche der Federn des Urvogels Archaeopteryx mithilfe einer speziellen Röntgentechnik untersucht. Sie wollten die Struktur und die Verteilung der 150 Millionen Jahre alten Melanosome entschlüsseln, jener Strukturen, die für die Färbung des Federkleids verantwortlich waren. Bislang waren nur schwarze Pigmentreste entdeckt worden. Bei der jetzigen Studie entdeckten die Forscher jedoch Metallspuren, die auf helle Farben in der Federmitte sowie dunklere Kanten und Spitzen hindeuten. Die Arbeit wurde im Journal of Analytical Atomic Spectrometry veröffentlicht. [mst]

Quelle: University of Manchester / pubs.rsc.org

11.06.2013

UmweltAuch China drängt schmutzige Fabriken in arme Regionen

In den 90er-Jahren hat die Industrie im Westen energieaufwendige und CO2-erzeugende Produktionen von Gütern nach Asien verlagert, das seinerzeit vergleichsweise arm war und billige Löhne bot. Das kam einem „Outsourcing“ von Abgasen, Dreck und CO2 – Emissionen in ärmere Länder gleich. Einen ähnlichen Trend beschreiben jetzt Forscher aus den USA für China: Fabriken mit hohem Energieverbrauch und großen Emissionen laufen vor allem im armen Hinterland wie etwa der Inneren Mongolei, während die Produktion in den reichen Städten nahe der Küsten deutlich weniger CO2 erzeugt. Die Wissenschaftler halten es für wahrscheinlich, dass China in naher Zukunft seine CO2 Emission ähnlich verlagert wie der Westen, in arme Länder Afrikas oder Hinterindiens. Sie mahnen daher einen Wechsel des Konsumverhaltens in westlichen Nationen an. Dieser müsse deutlich verträglicher für die Welt werden. Daraus könne dann ein Trend entstehen, der sich nach China ausbreite. //[gä]//

Quelle: pnas

UmweltDas Geheimnis um den Liebstöckel-artigen Duft von Köln ist gelöst

Seit den frühen Morgenstunden zog durch die Straßen von Köln ein eigenwilliger Geruch: Manche Bewohner bezeichneten ihn als Sellerie-artig, andere erinnerte er an Liebstöckel, wieder andere bezeichneten ihn schlicht als Gestank. Die Feuerwehr der Stadt vermutete eine Gesundheitsgefährdung durch einen unbekannten Stoff und suchte auf dem Stadtgebiet bis in die Mittagstunden nach der Ursache – ohne Erfolg. Erst dann brachten Hinweise aus der Bevölkerung die Lösung: Bei dem Stoff handelte es sich nach Angaben der Feuerwehr um Sotolon, das von einem Unternehmen im rund 35 Kilometer entfernten Neuss freigesetzt wurde. Sotolon ist ein Aromastoff, der erst in hoher Konzentration nach Liebstöckel riecht - in niedriger Konzentration ähnelt er eher Ahornsirup. //[gä]//

NeurowissenschaftDas Hirn kann auch komplexe Bewegungen über Elektroden steuern

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Davon sind Wissenschaftler der University of Washington im Fachmagazin „PNAS“ überzeugt. Die Wissenschaftler hatten die Hirnaktivität von Probanden untersucht, denen aus medizinischen Gründen eine Elektrode ins Gehirn implantiert worden war. Die Probanden mussten versuchen, von den Wissenschaftlern definierte Aufgaben über die implantierte Elektrode zu lösen. Dabei zeigte sich, dass das Hirn am Anfang sehr viele Hirnregionen für die Lösung benötigte, mit der Zeit jedoch die immer geringere Aktivität in den Hirnbereich verschob, der für Bewegungen zuständig ist. Die Forscher hoffen daher, dass es möglich ist, in Stufen immer komplexere Bewegungen über eine Computer-Hirn-Schnittstelle zu steuern. //[gä]//

Quelle: pnas

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10.06.2013

PaläoanthropologieÖtzi hatte Blutergüsse im Gehirn

Die Gletschermumie Ötzi hatte offenbar größere Blutergüsse im Gehirn erlitten. Das haben Forscher der Europäischen Akademie in Bozen sowie der Universität des Saarlandes in Homburg bestätigt. In Gewebeproben aus dem Gehirn der Mumie fanden sie Nervenstrukturen – aber auch Eiweiße von Blutzellen. Diese untermauerten die Annahme, Ötzi habe sich die Blutergüsse erst unmittelbar vor seinem Tod zugezogen. Ob die Blutergüsse Folge eines Schlages auf die Stirn waren oder von einem Sturz nach seiner Pfeilverletzung stammen, sei allerdings noch offen. //[mawi]//

GeologieDie russische Polarstation wird geräumt

Der russische Eisbrecher "Jamal" ist im Nordpolarmeer bei der Forschungsstation SP-40 vor der kanadischen Küste eingetroffen. Die Station befindet sich auf einer zerbrechenden Eisscholle. Die Wissenschaftler hatten seit Herbst 2012 die Veränderungen im Polargebiet untersucht. Der Eisbrecher soll die 16 Forscher und die Ausrüstung des Camps nach Murmansk bringen. //[mawi]//
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Physik/MedizinTeilchenbeschleuniger stellt über Nacht Kontrastmittel für ganze Stadt her

Das radioaktive Isotop Technetium 99 wird häufig als Kontrastmittel in der Medizin eingesetzt. Das Problem: Es gibt weltweit nur zwei alte Anlagen in Kanada sowie in den Niederlanden, die das Mittel herstellen. Ab 2016 droht ein Engpass in der Versorgung mit den Radio-Isotopen. Zum anderen besitzt Technetium 99 eine Halbwertzeit von nur sechs Stunden, kann also schlecht gelagert und nicht auf Vorrat produziert werden. Forscher am kanadischen TRIUMF-Teilchenbeschleuniger bei Vancouver haben einen kleinen Teilchenbeschleuniger entwickelt, der über Nacht Kontrastmittel für 250 Patienten liefert. Das entspricht dem Bedarf einer Großstadt. Nach Beschuss mit einem Teilchenstrahl wird das Technetium 99 aus einem Metallblock herausgelöst. Das Gerät ist so klein, dass es im Prinzip in jedem Klinik-Keller aufgestellt werden könnte. //[mawi]//

Quelle: TRIUMF, nature.com

MedizinStockenten-Erbgut liefert neue Ideen für Grippeschutz.

Forscher in Großbritannien und China haben das Erbgut der Stockente entschlüsselt. Enten sind ein wichtiges Reservoire für Influenza-Viren – also etwa das Vogelgrippe-Virus H5N1 oder auch das neue H7N9-Virus. Infizierte Tiere zeigten häufig keine Zeichen einer Erkrankung, schreiben die Forscher im Fachblatt "Nature Genetics". Bei der Erbgut-Analyse konzentrierten sie sich daher besonders auf die Gene, die wichtig sind für die Immunabwehr der Tiere. Sie verglichen das Enten-Erbgut mit dem von Hühnern, Puten und Zebrafinken. Einige Gene fanden sie nur bei den Stockenten. Die Forscher verglichen zudem die Genaktivität gesunder Stockenten mit der von H5N1-infizierten. Auch hier fanden sie Hinweise darauf, warum das Immunsystem der Enten besser auf das Vogelgrippe-Virus reagiert als das anderer Vögel. Der Fund könnte helfen, den Grippeschutz – auch für Menschen - zu verbessern, hoffen die Forscher. Allerdings sei vieles im Detail noch nicht verstanden, betonen sie. //[mawi]//
07.06.2013

PaläoanthropologieAuch Neandertaler litten an Knochenkrebs.

Wissenschaftler aus Philadelphia haben eine vor mehr als 100 Jahren im kroatischen Krapina gefundene Rippe eines Neandertalers untersucht, die Spuren eines Tumors zeigt. Die Struktur des Knochengewebes und die Position des Tumors im Knochen deuten darauf hin, dass es sich bei dem gutartigen Tumor um eine fibröse Dysplasie handelt, schreiben die US-Forscher im Fachmagazin "PLoS One". Der Knochen wurde auf ein Alter von mindestens 120.000 Jahren datiert. //[mst]//
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Quelle: <a href="http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0064539">P

AstronomieAstronomen lösen ein kosmisches Rätsel.

Wenn sich Staubpartikel zu einem Planeten formen, haben sie zwei Hürden zu überwinden: Zum einen dürfen sie bei Kollisionen nicht zerplatzen, zum anderen dürfen sie nicht so langsam werden, dass sie in den Stern stürzen. Dies funktioniert nur, wenn es eine Staubfalle in der Bildungsscheibe um junge Sterne gibt. Ein internationales Forscherteam berichten nun im US-Magazin "Science", dass es mithilfe des Riesen-Teleskops Alma erstmals eine solche Staubfalle um einen jungen Stern entdeckt hat. Dabei handelt es sich um einen Gas-Wirbel, der millimetergroße Staubteilchen einfängt, die zu größeren Gebilden zusammenwachsen. //[mst]//

Quelle: DOI: 10.1126/science.1236770

EpidemiologieAn Chinas Bevölkerung lässt sich der Fortschritt ablesen.

Zumindest lässt sich dieses Fazit aus einer Studie ziehen, die im Fachmagazin "The Lancet" vorgestellt wird. Darin legen Mediziner des chinesischen Zentrums für Krankheitskontrolle dar, dass die Lebenserwartung in China insgesamt steigt, dass jedoch auch immer mehr Menschen an Lungen- und Leberkrebs, den Folgen der Umweltverschmutzung und durch Autounfälle ums Leben kommen. Die Studienautoren sehen China damit mit den gleichen Problemen konfrontiert wie die USA und andere Industriestaaten. //[mst]//

Quelle: DOI:10.1016/S0140-6736(13)61097-1

TechnikForscher klären das Geheimnis des römischen Betons.

Der Beton, mit dem die Römer vor mehr als 2.000 Jahren ihre Hafenanlagen befestigten, hält noch immer dem rauen Meer stand. Heute hergestellter Beton erreicht jedoch nur eine Lebenszeit von höchstens 100 Jahren. Ein internationales Forscherteam konnte nun die alte Rezeptur der Zement-Kies-Mischung lüften. Seine Ergebnisse präsentiert es im Fachmagazin "American Mineralogist". Demnach liegt das Geheimnis in einer der Zutaten, nämlich Vulkanasche, die dem Zement besonders gute Bindeeigenschaften verleiht. Vulkanasche könnte möglicherweise auch heutige Zement- und Betonsorten haltbarer machen, hoffen die Forscher. //[mst]//

Quelle: American Mineralogist

EntwicklungsbiologieProgrammierter Zelltod lässt Vogelpenisse verschwinden.

Bislang war unklar, warum die meisten Vogelarten keinen Penis besitzen, einige hingegen schon. Molekulargenetiker aus Florida berichten im Fachblatt "Current Biology", dass ein Gen bei der Embryonalentwicklung das Wachsen oder das Schrumpfen des männlichen Geschlechtsorgans bestimmt. Demnach bewirkt die Erbeinheit Bmp4 bei ihrer Aktivierung, dass Zellen im Penisansatz gezielt absterben. Bei Enten hingegen ist dieses Gen inaktiv, weshalb Erpel im Besitz eines Penis sind. //[mst]//

Quelle: DOI: 10.1016/j.cub.2013.04.062

NeurowissenschaftenEmotionen beeinflussen den Geschmack. Dbvkein GrL Puma Winterjacke Trikot Werder Bremen TF1c5uK3lJ

Das ist das Fazit einer Studie, die Würzburger Psychologen im Fachblatt "PLoS One" vorstellen. Demnach hängen Geschmacksempfinden und Essverhalten stark von der Stimmung eines Individuums ab. Bei Experimenten konnten die Forscher nachweisen, dass grundsätzlich eher negativ gestimmte Menschen nicht mehr zwischen fettigem und fettarmem Essen unterscheiden konnten, wenn sie zuvor lustige oder traurige Filmszenen gesehen hatten. Dies könnte erklären, warum etwa frustrierte oder depressive, aber auch euphorische oder glückliche Menschen Speisen mit hohem Fettgehalt zu sich nehmen, ohne eine rechtzeitige Sättigung zu verspüren, weil dann die kognitive Kontrolle über das Essverhalten versagt. //[mst]//

Quelle: <a href="http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0065006">P

BiologieGesten sind universell.

Zumindest wenn man jene von Bonobo-, Schimpansen- und Menschenbabys miteinander vergleicht. Den hohen Grad der Ähnlichkeiten beim Gestikulieren dieser drei Primatenspezies beschreiben US-Psychologen aus Kalifornien im Fachblatt "Frontiers in Psychology". Anhand von Videoanalysen konnten die Forscher bestimmte kommunikative Gesten bei allen drei nah miteinander verwandten Arten ausmachen. //[mst]//

Quelle: Frontiers in Psychology

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Dbvkein GrL Puma Winterjacke Trikot Werder Bremen TF1c5uK3lJSnickers 9438 Jacke Fleece Body Mapping Mikro l3FcTK1J Dbvkein GrL Puma Winterjacke Trikot Werder Bremen TF1c5uK3lJ
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Forschung Aktuell

Cyberagentur des Bundes"Nicht der richtige Weg" zur Cybersicherheit

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Die geplante Cyberagentur des Bundes sei lückenhaft finanziert, kritisierte Anna Biselli von netzpolitik.org im Dlf. Überdies gebe es bereits mehrere öffentlich geförderte Institutionen zur Sicherheitserforschung mit gleichen Zielen - so entstünden Dopplungen mit Mehrfachförderung.

RinderzuchtDie Klimaschraube im Magen der Milchkuh

Milchkühe stoßen große Mengen des besonders potenten Treibhausgases Methan aus. Es entsteht, wenn im Pansen das Futter vergärt. Doch nicht jede Kuh trägt gleichermaßen zum Klimawandel bei. Entscheidend sind die Mikroben in ihrem Magen und die steuernden Gene dahinter. Das eröffnet Perspektiven.

Nachhaltigkeit bei Elektrogeräten"Netzteile könnten künftig länger halten"

Netzteile stecken in den meisten elektrischen Geräten. Sie wandeln Wechselstrom aus der Steckdose in Gleichstrom um, mit dem Elektrogeräte laufen. Das Problem: Sie gehen schnell kaputt. Das könnte sich bald ändern. Forscher aus Karlsruhe arbeiten daran, Netzteile haltbarer zu machen.

And Milk Pepper Milk Wintermantel Pepper Wintermantel And 5j34qARLErforscht, entdeckt, entwickeltMeldungen aus der Wissenschaft

Die Gegenspieler der biblischen Hebräer stammten aus Europa +++ Ein Algorithmus kann neue Lösungen in alten Publikationen finden +++ Die Afrikanische Schweinepest breitet sich in China weiter aus +++ Im Golf von Kalifornien leben nur noch zehn Schweinswale +++ Honduras hat den nationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen

Morbus CrohnGleichgewicht bei Immunzellen verhindert Darmentzündungen

Bauchschmerzen, Durchfall, Gewichtsverlust - entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn sind von der Forschung noch nicht komplett verstanden. Jetzt hat ein Forscherteam gezeigt, dass eine Störung des programmierten Zelltods der Immunzellen für die Entzündung verantwortlich ist.

Plutonium in Pazifik-LaguneDas strahlende Erbe der US-Atomwaffentests

Auf der idyllischen Insel Runit wird radioaktiver Abfall mit Betonplatten verdeckt. Das Grundwasser darunter ist hoch mit Plutonium belastet, das von US-amerikanischen Atombombentests vor über 60 Jahren stammt. In Zukunft könnten die radioaktiven Substanzen vermehrt freigesetzt werden.

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Max-Planck-GesellschaftMit mehr Integration und besseren Meldewegen gegen Mobbing

Die überwiegende Zahl der Fälle von Mobbing und sexueller Belästigung finde innerhalb einer Hierarchieebene statt, sagte Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft im Dlf. Das habe eine Umfrage ergeben, die nach Berichten von Fehlverhalten in Auftrag gegeben worden war.

Erforscht, entdeckt, entwickeltMeldungen aus der Wissenschaft

Der Juni brach weltweit Temperaturrekorde +++ Eine Kombinationstherapie entfernt HIV bei Mäusen +++ Österreich hat Glyphosat verboten +++ Die DFG bekommt erstmals eine Präsidentin +++ Ein transparentes Aerogel fängt Wärme ein +++ Eine Polarfüchsin läuft von Norwegen nach Kanada

NeurowissenschaftenWenn Musikforscher voreilige Schlüsse ziehen

Musik soll schlau machen. Viele Eltern quälen ihre Kinder mit Klavierstunden nicht um der Musik willen, sondern weil Musizieren angeblich auch andere kognitive und soziale Fähigkeiten fördert. Streng wissenschaftlich sind die meisten Studien dazu aber nicht, kritisiert ein kanadischer Psychologe.

Führungswechsel bei der DFGDie Kluft zu den Mitgliedern überwinden Dbvkein GrL Puma Winterjacke Trikot Werder Bremen TF1c5uK3lJ

Die DFG ist eine der wichtigsten Institutionen zur Forschungsförderung in Deutschland. Vor der Jahresversammlung erläutert Wissenschaftsjournalist Jan-Martin Wiarda im Dlf, welche Reformen die DFG angehen sollte und wer Chancen auf den neu zu besetzenden Präsidentenposten hat.

Interstellares Objekt OumuamuaDas Ding aus einer anderen Welt

2017 konnte erstmals ein rotierendes "Ding" im All beobachtet werden, was aus einem anderen Planetensystem gekommen ist. Dies konnte aus seiner Flugbahn berechnet werden. Astronomen spekulieren seitdem über das Verhalten von „Oumuamua“: Handelt es sich um einen inaktiven Asteroiden oder gar Alien-Technologie?

Erforscht, entdeckt, entwickeltMeldungen aus der Wissenschaft

Kraftwerke bedrohen das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens +++ Bonobos decken gezielt ihren Jod-Bedarf +++ Ungarn billigt das umstrittene Akademiegesetz +++ Fairtrade hilft den Produzenten nur bedingt +++ Biologen fordern Forschungsinitiative zu Borkenkäfern +++ Am Great Barrier Reef haben "Aufforstungs-Maßnahmen begonnen

Hitze durch KlimawandelTrockene Sommer könnten die Norm werden Dbvkein GrL Puma Winterjacke Trikot Werder Bremen TF1c5uK3lJ

Extreme Dürre wie im Rekordsommer 2018 könnte in etwa 25 Jahren zum Normalfall werden. Das belegt eine neue Studie von Klimaforschern. "Vor allem die Landwirtschaft sollte sich darauf einstellen", erklärt der Wissenschaftsjournalist Volker Mrasek.

Neue Elemente durch KernfusionNachspielen, was im Inneren von Sternen passiert

Chemische Elemente entstehen im Inneren von Sternen wie unserer Sonne. Durch Kernfusion werden leichte Kerne dort zu schwereren regelrecht zusammengebacken. Das lässt sich im Labor schwer nachspielen. Einige Forscher in Darmstadt haben es trotzdem gemacht.

ImmunsystemDarm-Bakterien schützen vor Lebensmittelallergien

Allergien gegen Lebensmittel werden immer häufiger. Doch warum manche Menschen so heftig auf Erdnüsse oder Milchprodukte reagieren, ist noch nicht in allen Einzelheiten erforscht. Eine aktuelle Studie zeigt: Offenbar sorgen Bakterien in unserem Darm dafür, dass unser Immunsystem Lebensmittel toleriert.

Schneisen im RegenwaldForststraßen im Kongo fördern Wilderei und Abholzung

In den Regenwäldern im Kongo wurden in den vergangenen Jahren viele neue Forststraßen gebaut. Ein Problem entstehe dadurch, dass die Straßen unkontrolliert genutzt würden - und Zugang für Wilderei und Entwaldung böten, sagte der Ökologe Fritz Kleinschroth im Dlf.

Erforscht, entdeckt, entwickeltMeldungen aus der Wissenschaft

Dbvkein GrL Puma Winterjacke Trikot Werder Bremen TF1c5uK3lJSpringspinne nach Karl Lagerfeld benannt +++ Zuverlässige Medikamententests im Labor +++ Die Wildkatze hat das komplette Saarland für sich erobert +++ Die Nasa hat einen kleinen Asteroiden aufgespürt, der kurz danach auf die Erde stürzte +++ Schleichende Ölpest verheerender als gedacht

Christopher J. Preston: "Sind wir noch zu retten?"Unser künstliches Zeitalter

Nanotechnologie, synthetische Biologie und Geoengineering - das sind die Werkzeuge, mit denen der moderne Mensch seine Umwelt umgestalten kann. Der Philosoph Christopher J. Preston beschreibt das gewaltige Potenzial unseres synthetischen Zeitalters - und warnt davor, was dabei schief gehen kann. Parka Festland Parka Friese Derbe Friese Derbe Festland Derbe m8PvnwNy0O

Intelligenz des OktopusWenn Arme denken

Auf einer Konferenz in Seattle diskutieren Astrobiologen darüber, wie außerirdische Intelligenz aussehen könnte. Es muss sich nicht immer um Zweibeiner mit einem großen Kopf handeln. Als Modell für ein fremdartiges Bewusstsein betrachten die Forscher ein irdisches Lebewesen mit acht Armen.

IT-Sicherheit in KrankenhäusernWenn Hacker Kliniken angreifen

Die Angreifer kamen über das Internet: Vor einigen Jahren haben Hacker ein Kinderkrankenhaus in Boston attackiert. Die Klinik konnte den Angriff abwehren, weil sie gut vorbereitet war. Doch weltweit häufen sich Angriffe auf Krankenhäuser - besonders mit Erpressersoftware.

Computer und Kommunikation

20 Jahre Open SourceWie die freie Software die Welt veränderte

Open Source-Software ist in der Regel kostenlos und ihr Quelltext kann von jedem gelesen und verändert werden. Das Prinzip hat viele Vorteile, birgt aber auch Risiken. Der Begriff wurde erstmals vor 20 Jahren verwendet. Das Konzept ist jedoch wesentlich älter - und entstand aus Faulheit.

Europäische AlternativeHelios soll EU-Plattform für soziale Medien werden

Spätestens seit den letzten Datenschutzskandalen fragen sich viele Nutzerinnen und Nutzer, ob ihre zentral gespeicherten Daten sicher sind. Dezentralität ermöglicht "einen höheren Grad an Kontrolle über die eigenen Daten", sagte Meinhard Schröder vom europäischen Forschungsprojekt Helios im Dlf.

Erforscht, entdeckt, entwickeltDas Info-Update

Forscher warnen vor einer neuen Angriffstechnik via Excel +++ Intel versteigert seine Mobilfunkpatente +++ Die deutsche Spielebranche bangt um Fördermillionen +++ Google baut zwischen Europa und Afrika ein Seekabel +++ Broadcom ist ins Visier der EU-Kommission geraten +++ Der Mobilfunkstandard 5G soll bundesweit in sechs Modellregionen besonders gefördert werden

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Auf der Liste der 500 schnellsten Computer der Welt stehen nur noch 14 deutsche Höchstleistungsrechner. Ein Grund: Die deutsche Forschungspolitik konzentriert sich auf Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen und vernachlässigt die Entwicklung bei anderen mathematischen Verfahren.

Top 500 SupercomputerDie schnellsten Rechner der Welt

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Neues Digitalgeld "Libra"Holt Facebook die Kryptowährungen aus der Nische?

Facebook hat seine Pläne für die neue Kryptowährung "Libra" vorgestellt. Weil das Netzwerk-Unternehmen weltweit so viele Menschen erreicht, räumen Experten dem neuen dem Digitalgeld gute Erfolgschancen ein. Wie bei allen Facebook-Vorhaben gibt es allerdings Datenschutzbedenken.

Erforscht, entdeckt, entwickeltDas Info-Update

Apple warnt vor Brandgefahr bei alten MacBooks +++ Google Maps löscht Millionen falsche Firmeneinträge +++ Das Vereinigte Königreich muss die Altersverifikation für Online-Pornos verschieben +++ Der Google Kalender war weltweit ausgefallen +++ Niedersachsen stimmt für Abschied von DAB+ +++ Google stellt seine Tablet-Entwicklung ein

Hackback-Pläne der Bundesregierung Kritik am digitalen Gegenschlag

Sicherheitslücken in 5G einbauen oder Messenger-Dienste anzapfen: Die Bundesregierung plant Cyberangriffe aktiv abzuwehren. In Berlin lud die Stiftung "Neue Verantwortung" zu einem Workshop, in dem Sicherheitsexperten und Frank Rieger vom Chaos Computer Club über den Sinn dieser "Hackbacks" informierten.

Erforscht, entdeckt, entwickeltDas Info-Update

Die Große Koalition will Funklöcher schließen +++ Die Netzagentur verliert einen Streit mit Google +++ Instagram ist bei jungen Menschen die wichtigste Online-Nachrichtenquelle +++ Deutschland bekommt einen vierten Mobilfunknetzbetreiber +++ Die Österreichische Post veröffentlicht eine Krypto-Briefmarke

Dbvkein GrL Puma Winterjacke Trikot Werder Bremen TF1c5uK3lJBig Brother Awards 2019Die größten Daten-Kraken des Jahres

Der Datenschutzverein "digitalcourage" verleiht jährlich die "Big Brother Awards" an Unternehmen und Institutionen, die den Datenschutz aus Nachlässigkeit oder bewusst stiefmütterlich behandeln. Unter den unfreiwilligen 'Gewinnern' ist 2019 auch ein vielgelobtes Medienprojekt.

Sternzeit

Älteste Darstellung des SternenhimmelsDie Himmelsscheibe von Nebra

In diesen Tagen vor zwanzig Jahren begann ein astronomischer Krimi, der bis in die Bronzezeit zurückreicht. Zwei Raubgräber entdeckten in der Nähe von Nebra in Sachsen-Anhalt eine mit Gold verzierte Bronzescheibe.

Explosion vor 965 JahrenKeine Höhlenmalerei des Krebsnebels

Vor 965 Jahren flammte im Sternbild Stier ein helles Objekt auf. Es war so strahlend, dass es selbst am blauen Tageshimmel neben der Sonne zu sehen war – beobachtet von Astronomen in China und Arabien. Dbvkein GrL Puma Winterjacke Trikot Werder Bremen TF1c5uK3lJ

Erde im AphelDie Sonne ganz weit weg

Am Donnerstagabend läuft die Erde durch den sonnenfernsten Punkt ihrer elliptischen Bahn. Gegen Mitternacht liegen 152,104 Millionen Kilometer zwischen Erde und Sonne.

Dunkle Sonne über La SillaSonnenfinsternis auf der Südhalbkugel

Heute Abend um 21.16 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit ist Neumond. Dann passt alles perfekt: Der Neumond steht genau vor der Sonne, es kommt zu einer totalen Sonnenfinsternis. Doch leider geht Europa bei dieser Finsternis komplett leer aus. Das Spektakel ist nur auf der Südhalbkugel zu sehen.

ESA-Chef Jan WörnerGestärkt und umstritten

Seit genau vier Jahren ist Jan Wörner Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Heute beginnt der frühere Chef des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt seine zweite ESA-Amtszeit, die allerdings ausnahmsweise nur zwei Jahre dauert.

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Mondfinsternis, Jupiter und SaturnDer Sternenhimmel im Juli Taifun Taifun Anzugjacke Taifun Damen Taifun Taifun Damen Anzugjacke Anzugjacke Damen Damen Damen Anzugjacke Anzugjacke qUpzVSMG

Die Stars dieses Monats sind die beiden Riesenplaneten Jupiter und Saturn. Sie ziehen während der Nacht tief über den Südhimmel. Die himmlische Dramaturgie passt perfekt: Denn vier Tage später jährt sich die Landung der ersten Menschen auf dem Mond zum 50. Mal.

Das geteilte SternbildDie doppelte Schlange

Am Himmel gibt es 89 Sternbilder. Im Astronomie-Lexikon wird dennoch immer die Zahl 88 genannt – denn eins der Sternbilder besteht aus zwei Teilen. Warum? Der Grund dieser Differenz geht auf den belgischen Astronom Eugéne Delporte zurück.

Japanische LegendeDie Mondprinzessin über dem Fuji

Die Geschichte der Mondprinzessin Kaguya-hime geht etwa auf das Jahr 900 zurück. Demnach findet ein alter Bambussammler in einem leuchtenden Strauch ein winziges Findelkind. Gemeinsam mit seiner Frau zieht er das Mädchen auf, das von unglaublicher Schönheit ist.

Online-Tool für die HimmelshelligkeitDie Vermessung der dunklen Erde

Seit 1992 messen Satelliten die Helligkeit der Erde bei Nacht. Ein Projekt stellt nun Daten nutzerfreundlich zur Verfügung: Auf einer interaktiven Karte lässt sich durch Anklicken einer beliebigen Position auf der Erde die Entwicklung der nächtlichen Helligkeit nachsehen.

Sommerphänomen Leuchtende NachtwolkenLeuchtender Klimawandel

In diesen Wochen lässt sich mit etwas Glück wieder ein besonders hübsches Himmelsphänomen beobachten: In manchen Nächten zeigen sich über dem Nordhorizont leuchtende Nachtwolken. Sie befinden sich in etwa 80 Kilometern Höhe, fast schon an der Grenze zum Weltraum.

Wissenschaft im Brennpunkt

GesundheitswesenDigitale Patientenakte ab 2021

Gesundheitsminister Jens Spahn will die Digitalisierung im Gesundheitswesen zügig voranbringen: Geplant ist eine elektronische Patientenakte, auf deren Einträge alle Ärzte, Apotheker oder Therapeuten zugreifen können. Doch die Datenhoheit der Patienten gefährdet ihre Einführung.

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